Buschka entdeckt Deutschland

Archive for Juli, 2006

Making of Titelmusik: 3

Erschienen im Juli 2006

Teil 3:
beitrag_making3.jpg Der ganze schöne Aufwand mit dem Sample von “Jawoll, meine Herrn!” mit Heinz Rühmann und Hans Albers aus dem 1937er Film “Der Mann, der Sherlock Holmes war” war allerdings leider vorerst für die Füße, weil sich die Damen und Herren der BMG/ UFA Ton und der GEMA nach einem ersten Kontakt auf meine letzte Anfrage hin nicht mehr gemeldet haben. Im Vorspann wird´s deshalb wegen des noch ausstehenden “Sample Clearings” momentan nicht verwendet.

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Making of Titelmusik: 2

Erschienen im Juli 2006

beitrag_making2jpg.jpgTeil 2:

Der ganze schöne Aufwand mit dem Sample von “Jawoll, meine Herrn!” mit Heinz Rühmann und Hans Albers aus dem 1937er Film “Der Mann, der Sherlock Holmes war” war allerdings leider vorerst für die Füße, weil sich die Damen und Herren der BMG/ UFA Ton und der GEMA nach einem ersten Kontakt auf meine letzte Anfrage hin nicht mehr gemeldet haben. Im Vorspann wird´s deshalb wegen des noch ausstehenden “Sample Clearings” momentan nicht verwendet.

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Making of Titelmusik: 1

Erschienen im Juli 2006

Wer möchte, kann sich hier anschauen, wie die kurze Titelmusik zu B.e.D. entstanden ist.
Der ganze schöne Aufwand mit dem Sample von “Jawoll, meine Herrn!” mit Heinz Rühmann und Hans Albers aus dem 1937er Film “Der Mann, der Sherlock Holmes war” war allerdings leider vorerst für die Füße, weil sich die Damen und Herren der BMG/ UFA Ton und der GEMA nach einem ersten Kontakt auf meine letzte Anfrage hin nicht mehr gemeldet haben. Im Vorspann wird´s deshalb wegen des noch ausstehenden “Sample Clearings” momentan nicht verwendet.

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Musikstücke für den Vorspann produziert

Erschienen im Juli 2006

Gestern sind wir zusammen mit Steve aka “Ain Safra” zu Axel in´s Tonstudio gefahren, und haben zwei Stücke für den Vorspann aufgenommen: eine lange und eine kurze Version. Es war wirklich so wie das Klischee es will: Wir hatten einfach ´ne Menge Spaß bei den vielen kleinen Kreativen Prozessen, beim Brainstorming, Texten vor Ort, dem Einsprechen und -rappen etc. Und Jan hat das Ganze natürlich wieder schön lecker auf Video gebannt. Irgendwann kam dann auch der Punkt, wo ich meinen eigenen Namen und mein Gequatsche nicht mehr hören konnte. Da war aber zum Glück schon alles “im Kasten”. Jetzt wird´s wohl nochmal ´ne zusätzliche Aufnahme des Anfangs geben, da wir wahrscheinlich das dafür gedachte Sample aus “Jawoll, meine Herrn!” nicht kostenlos nutzen dürfen.



Konstantin Wecker und die Swing Legenden Max Greger, Hugo Strasser, und Paul Kuhn in Wiesbaden

Erschienen im Juli 2006

Am Sonntag habe ich spontan versucht, ein Interview mit Konstantin Wecker in Wiesbaden zu bekommen. Er und sein Manager kannten mich zwar noch von Gesprächen und Treffen in 2005 (ich wollte eine TV-Reportage über Konstantin´s Reise in den Iran machen, die dann aber wegen der Äußerungen eines Herrn Ahmadinedschad nicht stattfand), aber diesmal bin ich nicht am Manager vorbeigekommen, es gab zähneknirschend zwei Konzertkarten für Jan und mich als “Maulkorb”, und kein spontanes Interview. Auch mit der Erklärung rund um den Blog wollte er nichts anfangen. Na, da rede mir aber noch mal einer von Revolution und Revolte… Das Konzert selbst war natürlich gewohnt gut. Der Meister kann´s halt!

Viel besser lief´s gestern, als ich im Kurpark erfolgreich Kontakt mit dem Management der “Swing Legenden” Max Greger, Paul Kuhn, und Hugo Strasser aufbauen konnte.
Nachdem ich noch schnell Adam´s JVC-DV-Kamera bekommen hatte (ich habe immer noch kein eigenes Equipment), kam es zu 3 netten kleinen Interviews, die es hier zu sehen geben wird, sobald die Seite etwas mehr im Glanz steht. Leider hatten wir keinen externen Ton, so daß das kleine JVC-Baby etwas überfordert war. Es ist ein nerviger Begleit-Ton zu hören, und wir müssen alles softwaremäßig ein bißchen “pumpen”. In diesem Fall denke ich aber: hauptsache, man versteht was. Wer weiß, wie viele Interviews man mit den alten Herren überhaupt noch zu sehen bekommen wird.



Vivat auf den Jan!

Erschienen im Juli 2006

Jan hat mit dem Aufbau dieses Weblogs echt kreativen Staub bei mir aufgewirbelt!
Das Konzept BUSCHKA ENTDECKT DEUTSCHLAND schwirrt schon seit Jahren in meinem Kopf herum, und ich hatte immer wieder Motivations-Anfälle, es endlich mal umzusetzen.
Wenn man so will, haben wir im März in Mannheim einen Startschuß gegeben. Da kam´s immerhin schon zum kurzen Duett (!) mit “Frumpy”-Star Inga Rumpf. Wer das sehen möchte, bekommt bald die Gelegenheit dazu.
Es sei hier außerdem gesagt, daß RHEINGAU MÖRDER MASSAKER nicht mehr und nicht weniger war als Einen-Tag-mit-DV-Kamera-im-Rheingau-rumgesponnen. BUSCHKA ENTDECKT DEUTSCHLAND wird mich im Gegensatz dazu auch journalistisch beanspruchen, weil ich in diesem völlig neuen Format die Parameter Zufall, Improvisation, Comedy UND eben Journalismus einfließen lassen werde. Jau -jetzt erstmal noch viel Geschwafel… …wait to see the first! Für heute also VIVAT AUF DEN JAN und buskasische Grüße, Jörg



Rheingau Mörder Massaker

Erschienen im Juli 2006

Hier zum Eingrooven eine “Reportage” von mir aus dem Jahr 2002. Ich war damals mit dem Kameramann Fabian “Fetzer” im Rheingau unterwegs, und hab´mir unzusammenhängende, improvisierte Sachen einfallen lassen, zu denen mich die tolle Landschaft und die gute Rhein-Luft inspiriert haben. :