Spektakuläre Demo gegen Korruption am Reichstag
Zwei Demonstranten haben sich heute in Berlin am Portal des Reichstags abgeseilt und über der eigentlichen Inschrift “Dem deutschen Volke” ein Banner mit der Aufschrift “Der Deutschen Wirtschaft” enthüllt. Im Gebäude selbst, in dem gerade eine Debatte über den Ausbau der Kinderbetreuung stattfand, enthüllten weitere Demonstranten ein Banner mit der Aufschrift “Die Wünsche der Wirtschaft sind unantastbar.” und ließen sich z.T. von der Brüstung ins Plenum fallen und widerstandslos von Sicherheitsbeamten abführen.

Buschka überquert den Rhein. Der Zuschauer lernt eine ungewöhnliche Art der Zeitdarstellung kennen, Buschka bietet zum ersten Mal WIRKLICHE Interaktivität im Web 2.0, und man erfährt, mit welch raffinierter Idee Adolf Hitler Düsseldorf beschenkt hat. Buschka enthüllt, wie Jan für den Job Nahrung zugeführt wird, wagt sich todesmutig auf ein Kite-Skateboard, und zeigt so ganz nebenbei einen Kite-Skater, der damit sogar fliegen kann. Im malerischen Straßenbild Düsseldorfs entführt er schließlich den Zuschauer in die Welt der Kaiserzeit, und spricht in einem Imbiß mit einem Mann, der seit seiner Kehlkopfkrebs-Operation auf eine Sprechhilfe angewiesen ist.
Die Buschka-”Akte Bonn” schließt sich mit diesem vierten und letzten Teil erstmal wieder. Im Schutze der Nacht entdeckt der neugierige Journalist ein “Christmas-Wonderland”, mimt unter höchsten schauspielerischen Anstrengungen ein echtes Auto, das auf eine Autobahn (!) auffährt, und nimmt an einer ganz besonderen orientalischen Familienfeier teil. Bevor die ersehnte Nachtruhe erreicht ist, begegnet Buschka dann sogar noch Kennern der Bonner “Ghetto”-Szene. Peace out und seien Sie auch bei Episode 10 wieder dabei!
Weiter geht´s mit dem Gespräch im Türkischen Restaurant. Die Themen sind Zwischenmenschliches, Gastfreundschaft, Wohlstand, und Familienzusammenhalt. Wird Deutschland jetzt wieder ein bißchen menschlicher “zusammenrücken”? Es geht wieder mal um Sprache, Schleier, Religion. Und wie geht man heute um mit Klischees wie “Ey gib´mal Deine Jacke” und dem knallharten Vorurteil vom Messer oder der Knarre in der Tasche? Danach entdeckt Buschka kindliche Straßenmalerei in der Bonner Fußgängerzone, versucht Jan zum Singen zu animieren, und trifft wenig später zwei Kinder, die mit ihm zusammen zwei Weihnachtslieder ansingen (Die Episode wurde schließlich im Dezember ´06 gedreht). Auf einer Eislaufbahn zeigen der kleine Jeremy und die Eisprinzessin Nina ihr Können auf schnellen Kufen. Nina will außerdem eine berühmte Sängerin werden, und gibt uns deshalb eine exklusive Gesangs-Kostprobe.
Buschka läßt die Katze aus dem Sack: heraus aus der Neutralität des Journalisten und Doku-Filmers mutiert er am Bonn-Beueler Rheinufer zum Aktivisten gegen den Blauen Dunst! Als er wieder zu sich kommt, trifft er Gabi, stolze Halterin zweier Hunde und auf dem Weg zur Namenstag-Feier ihrer Mutter. Nach dem Genuß wegbegleitender animalischer Akrobatik kommt Buschka zum Gratulieren und auf eine Apfelschorle noch kurz mit zu Mama Katharina. Danach versucht er mutig, mittels Harpune einen etagenhohen Stuhl zu entern, der mitten auf einer Wiese steht. Nach lecker Schmackofatz in einem türkischen Restaurant kommt Buschka mit den Besitzern des Hauses in´s Gespräch, die vom “alten Bonn” aus der Zeit vor dem Umzug der Bundesregierung nach Berlin schwärmen. Themen sind außerdem die Globalisierung und ganz pragmatische Überlegungen zu denkbaren Instrumenten der Regulierung des internationalen und europäischen Handels: wir sind beim “Teuro” angekommen. Dieser Teil endet mit einem Appell des Restaurant-Inhabers an die Zuschauer. Im kommenden Teil 3 wird das Gespräch mit der Familie fortgesetzt.
Auch die frühere Bundeshauptstadt ist vor Buschka nicht sicher: in Bonn spielt diesmal die Musik! Buschka überrascht eine Bonnerin bei ihren Geburtstagsvorbereitungen, und läßt sich ihr hübsches und gemütliches Häuschen von innen zeigen -mit exklusivem Blick aus dem Dachfenster! Schon ist wieder “die Philosophie des Alltags angeregt”, und es geht um das knallharte Thema Takeaway- contra Exklusiv-Produkte. Am Rhein findet Buschka dann ein altes Schriftstück, enttarnt eine Rampe von Außerirdischen, und trifft schließlich einen Ruderverein unerschrockener Studenten, die dem Zuschauer das Gefühl vermitteln werden, sich jeden Augenblick selbst den erbarmungslosen Fluten des mächtigen Stromes entgegenzustellen!
Die Entdeckung auf der “Heidelberger Neverland Ranch” geht jetzt erst richtig los: Hausherr Rudi zeigt uns den Grundriß des Gebäudes und der geheimnisvollen Kelleranlagen, und seine Gattin Lydia führt uns exklusiv durch das Gewölbe. Nach einer anschließenden Exkursion durch weitere Räume des Hauses wird Buschka ein leckerer Abendschmaus und edelster Wein kredenzt, und der Hobby-Tenor stimmt nach Lydias eindeutiger Aufforderung mal wieder zum Gesang an. Dann entführt ihn André, ein Untermieter des Ehepaars, in sein Versteck, in dem er unverschämterweise den gestohlenen “Schrei” von Edvard Munch hortet. Seine Freundin Anne und er schmuggeln Buschka und Jan dann noch mit auf die private Geburtstagsparty ihrer Freundin Saskia: Junge Leute, Lebensfreude und einfach echtes “Geburtstagsfeeling” -mehr spontaner Lokalkolorit an einem Tag geht wirklich nicht! Buschka verabschiedet sich wieder von Heidelberg, und erwartet den Zuschauer beim nächsten Mal mit einer neuen faszinierenden Destination. Bleiben Sie dran!![Validate my RSS feed [Valid RSS]](http://www.buschka-entdeckt.de/valid-rss.png)