Fulda - Teil 1
Hilfsbereit, wie Buschka nun mal ist, gibt er zu Beginn einer Bitte nach, beim Umzug mitzuhelfen… Dann zeigt er, daß es ein Fehler war, von ihm keine Schnüffelprobe genommen zu haben: Er wird in Sekundenbruchteilen zum Aggressions-Terrorist, und verbreitet Angst und Schrecken in den Straßen von Fulda! Doch er kann mit einem Fluchtfahrzeug den Fahndern entkommen. Weiteren Schutz findet er in einem Korsettladen, in dem Amazonen dominante Experimente mit ihm machen. Boulevard! Entertainment! Buschka erliegt schließlich dem Charme der schönen Johanna, die sich bereiterklärt, als Ortskundige die Entdeckung Fuldas zu begleiten. Im Schloßgarten erleben wir die authentische Atmosphäre von “Shining”, und im Schloß spricht Buschka mit einem Redakteur der beliebten BR-Sendung “Kunst & Krempel” über die Wertigkeit und die Zukunft des Fernsehprogramms: Kämpfen klassische Senderformen bald zwangsläufig gegen Video On Demand? Schwarz ODER Weiß?


In der altehrwürdigen Würzburger Residenz findet eine elitäre Karnevalsveranstaltung mit einem Münchner Politiker als Ehrengast statt. Erleben Sie, wie elegant Buschka mit dieser Geheiminformation umgeht! Dann dringt süßlicher Mädchengesang an sein Ohr: Im Dunkel der Nacht feiert Vanessa mit ihren Freundinnen ihren 17. Geburtstag und lädt Buschka auf ein Bier ein. Sie erzählt von ihrem Musikgeschmack “Emo” („emotionally driven hardcore punk“) und vom “sich ritzen”. Mehr noch: es gebe einen Zusammenhang zwischen Beidem. Buschka begleitet die Mädels auf ein regionales Punk-Konzert, bei dem auch Emo gespielt werden soll. Außerdem ist da noch Vanessas Schwärmerei für den Emo-Sänger Matthias von der Band “Refuse”. Grund genug für Buschka, Beide für zwei exklusive Songs auf der gemütlichen Backstage-Couch zusammenzubringen, verbunden mit einem Interview. Mit abschließenden Klängen der Punkband “Suddenly Found” verabschiedet sich Episode 11 von den verehrten Zuschauern.
Im Rahmen einer Blog-Promi-Interview-Tour seiner Initiative zur Unterstützung Querschnittgelähmter
Buschka schwärmt von Hubert Kah, und macht einen Sekunden-Besuch in einer katholischen Kirche. Sein weiterer Weg durch´s nächtliche Würzburg führt ihn zu einem geparkten Wagen, der gegen Tierversuche demonstriert. Doch es gibt auch wieder Herzerweichendes: Buschka verwandelt sich in den ersten naseputzenden Roboter der Welt! Doch die Streets of Würzburg bieten noch mehr: Christian und Tiberio erzählen von ihrer langjährigen Heimat Rumänien, singen, freuen sich, ihren Kindern eine Zukunft im “Goldenen Westen” ermöglicht zu haben, und vermissen doch die vertraute Herzlichkeit der Rumänen. Zum zweiten Mal nach Heildelberg sieht sich Buschka danach im unterirdischen Labyrinth der Kacheln in der Position eines “Über-30jährigen, der ausgelöscht werden soll”. Und: zum ersten Mal im deutschen Internet-Fernsehen: Buschka und Jan nehmen sich richtig ausgiebig Zeit, ihren Käsebroten zu huldigen!
Ganz groß: Buschka als Hercules! Gleich zu Beginn. Wahnsinn! Über die Alte Mainbrücke geht´s´dann in die Würzburger Innenstadt. Buschka trifft die Ranzengarde zu einem Plausch über Internet-TV, und zwei Mitglieder der “Nuclear Pharretts” spielen exklusiv für B.e.D. den Song “Marinate me”. Nach Gedanken zum Ekel des Perfekten gibt´s eine kleine Reminiszenz auf Buschkas 2002er Trash-Produktion “Rheingau Mörder Massaker” (steht noch auf YouTube). Der Zuschauer begegnet schließlich sogar Johannes Pfeiffer (alias Heinz Rühmann) aus der “Feuerzangenbowle”. Eine Würzburger Seniorin erzählt Buschka dann vom Glauben an den “Endsieg”, der Bombardierung der Stadt zum Ende des Zweiten Weltkriegs, der Befreiung durch die Amerikaner, und der Kapitulation Nazi-Deutschlands im Mai 1945.![Validate my RSS feed [Valid RSS]](http://www.buschka-entdeckt.de/valid-rss.png)