Buschka entdeckt Deutschland

Alle Teile aus Episode 'Buschka entdeckt Deutschland'.

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RÜGEN Teil 8

Erschienen im Oktober 2008

Weiter geht´s im Störtebeker-Keller. Zu nachtschlafender Zeit philosophieren Buschka und der Wirt über Krieg, Waffengesetze, den “45-Komplex”, Arnold Schwarzenegger, und Sicherungsverwahrung (mein etwas unreflektierter Umgang bzw. das “Abwürgen” des letzten Themenpunkts rund um einen pädophilen Straftäter spiegelt nicht mein Selbstverständnis eines Journalistischen Auftrags wider, sondern muß bitte mit dem Wissen um die Unkonzentriertheit zu später Stunde gesehen werden - direkt danach haben wir ja auch die Dreharbeiten beendet. Anm. Jörg Buschka).

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UDO LINDENBERG Special

Erschienen im Oktober 2008

Ein kleines Special zwischendurch: Exklusive Aufnahmen vom Soundcheck vor dem Frankfurt-Konzert von Udo Lindenberg vom 12. Oktober 2008. Und zum Schluß ist Buschka gar erlaucht, einige Momente mit dem Altmeister des Deutschrocks zu verbringen.
Jörgs Kommentar zu dem Interview: “Ich war schon ziemlich angep…, und vielleicht mache ich auf den ersten Blick diesmal keine besonders “gute Figur” - aber meine Strategie ist es, Niemandem Honig um den Bart zu schmieren, sondern ganz klar zu sagen, was ich mache, und daß meine Sendung davon lebt, daß Menschen bereit sind, Geschichten zu erzählen. Beim vorliegenden Interview wäre es dazu ebenso wenig gekommen, wenn ich erstmal auf die Tour losgequatscht hätte: ‘Ey, Udo, geile Tournee, Du bist der Beste! Guck mal, wie geil Dich alle finden!’ - um dann am Ende überraschend nach einer ‘Anekdote’ zu fragen. Udo ist ja nicht bescheuert, und kennt Journalisten-Geschmalze sehr gut. Außerdem hatten wir nur ein sehr enges Zeitfenster. Udo hatte schlicht keinen Bock, auf meine Frage einzugehen. Vielleicht verständlich, zwei Stunden vor Beginn des Konzerts, aber ich hätte mir von einem solchen Urgestein doch etwas mehr Offenheit und Bereitschaft, auch mal was anderes als Geschleime und SmallTalk-Scheiße zu hören, versprochen.”

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RÜGEN Teil 7

Erschienen im Oktober 2008

Bevor Buschka in die Abenddämmerung weiterzieht, berichtet der “Pressesprecher” der Camper noch kurz von seinen Erlebnissen beim G8-Gipfel in Heiligendamm. Buschka fühlt dem “KdF”-Gebäudekomplex bei Prora dann auf den Zahn, und präsentiert den Zuschauern eine eingezäunte Ruine, die praktisch nur noch aus einem Betonkern besteht. - Zeitsprung - Das Paradeteam von B.e.D. hat die falschen Akkus im Gepäck, und so vergehen Stunden des Aufladens. Auch das Team muß seine “Akkus” wieder aufladen, und so wird im “Störtebeker-Keller” in Bergen eine deftige “Störtebeker-Platte” verschlungen. Fleisch, soweit das Auge schaut. Dazu Sauerkraut und Rotkohl. Lecker!! Als danach die Kamera wieder betriebsbereit ist, geht die Reportage weiter: Drei Rügener Anfangzwanziger-Burschen stehen Buschka im Interview Rede und Antwort. Sie erzählen munter über das Leben auf der Insel, die Ausbildungs-Chancen für “Eingeborene”, und ihre Erlebnisse in der “Fremde”.

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RÜGEN Teil 6

Erschienen im Oktober 2008

****Wir möchten am 2. Jahrestag der Ermordung von Anna Politkowskaya ihrer mahnend gedenken, und fordern mit unserer kleinen Stimme hier ebenfalls endlich eine lückenlose Aufklärung!
Wer immer sich mit Journalismus beschäftigt, weiß, wie wichtig die Arbeit von mutigen Menschen wie ihr ist!****

Zur Folge: Der Buschka und das Meer. Am Sassnitzer Ufer - direkt neben dem Fährhafen - deckt der Ausnahmereporter “DDRianische Fingerhakel-Stationen” auf, die offenbar raffiniert auf Steine arretiert angebracht worden sind. Warschauer Pakt at its best. Respekt! Gleichzeitig erspäht der Kennerblick bereits den Strand von Prora und vom Seebad Binz. Über eine noch zu Zeiten Nazi-Deutschlands erbaute Plattenstraße erreicht das Dream-Team Jan und Buschka einen einsamen Parkplatz, von dem aus sich das 4,5 Kilometer lange ehemalige “Kraft Durch Freude”-Gebäude im “KDF-Bad” Prora erkunden läßt. Der vorgefundene Gebäudekomplex läßt trotz seines größtenteils heruntergekommenen Zustands noch sehr gut erahnen, welch gigantische Massenabfertigung hier die Besucher im “Dritten Reich” erwartet haben muß. In 10.000 2-Bett-Zimmern wurden zu Bestzeiten 20.000 “KdF”-Urlauber in strammen Parteiprogrammen in einer Art “Animation” auf NS-Linie getrimmt. Buschka vermittelt bei seiner Exkursion dem Zuschauer einige Hintergrundfakten, und trifft eine Familie, die gerade vom Baden kommt. Auch bei Prora nimmt sich die Kamera wieder viel Zeit, den spannenden Ort genau zu betrachten. Beim Gang durch das Gebäude hindurch offenbart die Rückseite eine breite “Legebatterien-artig” angelegte Fensterfront, die den maschinell abgefertigten NSDAP-Urlaub spürbar macht. Auf einem benachbarten Zeltplatz trifft Buschka eine Gruppe von Freunden aus Sachsen-Anhalt und Sachsen, die den Urlaub auf dem Wiesengelände neben dem geschichtsträchtigen Ort genießen. Am 28. Juni 2008 - einen Tag vor dem EM-Endspiel Deutschland-Spanien - gedreht, vermittelt diese Folge beim lockeren Spiel der Camper ein wenig von der hoffnungsvollen Stimmung der meist männlichen Fußballfans. Buschka belauscht die Mädels derweil beim gemütlichen Plausch unter dem Sonnenschirm, der hier allerdings mehr vor Nieselregen schützt.

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RÜGEN Teil 5

Erschienen im September 2008

Die Kreidefelsen am Kap Arkona. Buschka wagt sich ein paar Meter gegen die Gesetze der Physik, und erklimmt die stolzen Zeugen ungezähmter Natur. Ein kleiner Junge wirft Feuersteine ins Meer, und seine Eltern sprechen von touristischer “Abzocke” auf der beliebten Ferieninsel. Die Kamera nimmt sich viel Zeit, beim Spaziergang die Kreidefelsen bzw. das Ufer hinauf und über das Meer zu schauen. Trotz des rauhen Wetters - auch hier wieder spielende Kinder. Und erneut kommt “Indiana-Jones-Feeling” auf, als Buschka - umgeben von wildem Grün - eine schier endlose Holztreppe heraufklettert. Weiter geht es den Leuchtturm hinauf. Der Blick von oben über die Insel ist getrübt, aber beim 360-Grad-Blick gibt´s dennoch viel zu sehen: von ausgedehnten Feldern (die im damaligen “Arbeiter-und-Bauern-Staat” immer schon größer waren als im Westen) über die Arkona-Bahn bis zum intimen Blick in einen liebevoll gepflegten kleinen Garten mitsamt Besuchern. Wieder mit dem Auto unterwegs, führt es Buschka zum “Wissower Klinken” - bekannt durch das berühmte Bild von Caspar David Friedrich. Hier ist für viele der “Romantischste Ort Deutschlands”. Jan fängt nicht nur wieder gekonnt die Atmosphäre ein, sondern Buschka erweist sich zudem noch als erstklassiger Touristen-Fotograf.

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RÜGEN Teil 4

Erschienen im September 2008

Am wilden Strand von Kreptitz hört Deutschland einfach auf. Da draußen ist nur noch die Offene See. Buschka sucht am Ufer nach der Antwort auf alle Fragen der Menschheit, erklimmt mutig sandige Klippen, und läßt seinen Blick über die Unendlichkeit des Meeres schweifen. Weiter geht die Fahrt nach Kap Arkona. Nach der Einkehr in ein zünftiges Gasthaus macht sich Buschka im “Rügenhof” auf die Suche nach einem Souvenir, und streift um die alten Häuser beim Leuchtturm. In den Ruinen der ehemaligen NVA-Verteidigungsanlage erklärt er die Funktion damaliger Militättechnologie, und wagt danach den steilen Abstieg zum Ufer. Genau im richtigen Moment - denn dort läßt gerade ein sichtbar naturverbundener Mann für seine Frau alle Hüllen fallen!

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RÜGEN Teil 3

Erschienen im September 2008

An der vom Meer eingeschlossenen schmalen Straße zum “Wieker Bodden” findet Buschka fast verrostete DDR-Relikte aus den Anfängen des Ost-Tekkno. Am Strand bei rauher See begleitet er eine Berliner Besuchergruppe beim Steinesammeln mit den Kindern. Die Rügener Küstenstriche sind neben der berühmten Kreidefelsen auch für ihre vielen Feuersteine bekannt. Buschka erklärt sehr anschaulich, daß dieser so ursprünglich erhalten scheinende Strand nur durch die alte DDR-Technik des “Beton-Festtakkerns” erhalten werden konnte. Und das schüchterne Hobby-Model spricht hier auch zum ersten Mal über seine “Socken-Gewohnheiten” und zeigt nackte Haut rund um einen Mückenstich. Erschütternde Details. Nach dem eher flauen Kino-Comeback von “Indiana Jones” im Sommer 2008 zeigt Buschka im Unterholz des Ufergrüns, wie ordentliche Action-Sequenzen wirklich auszusehen haben, und bricht eine Lanze für die deutsche Traumfabrik Babelsberg. Und als Antwort auf Second Life zeigt er der Zuschauerschaft, wie ein “altmodischer” analoger Avatar aussehen kann, beweist aber gleichzeitig mit einer innovativen Motorrad-Booster-Idee, daß er als Kreativer Kopf seiner Zeit noch immer weit voraus ist. Nach Gedanken zur Politik und zu einer imaginären Flaschenpost macht sich Buschka wieder auf den Weg in Richtung Norden. Auf der alten Plattenbau-Straße präsentiert Jan den Zuschauern während des Autofahrens (Pollezei aufjepaßt!) einen asynchronen Klatsch-Rhythmus. Vorbei am Militärischen Sicherheitsbereich bei Dranske erreicht das Ausnahme-Team die verträumte Kreptitzer Heide. Buschka entdeckt “Schwarzes Gold” und seine niedlichen Erzeuger. Doch auch wiederholte Versuche, direkte Zärtlichkeit aufzubauen, ersticken die possierlichen Bewohner bereits im Keim. In solchen Momenten beweist Buschka Geduld, und vertraut darauf, daß die Einheit eines Tages auch in den Herzen vollzogen sein wird.

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RÜGEN - Teil 2

Erschienen im September 2008

Die Sonne geht unter - Buschka nimmt die Beine in die Hand, um noch bei Tageslicht einen Blick auf den Königsstuhl-Felsen von der “Viktoria-Sicht” aus zu erhaschen. Am nächsten Tag geht die Reise weiter zum Nordteil der Insel. Bei Wiek entdeckt Buschka beeindruckende, betonene Ufer-Befestigungseinheiten aus ferner DDR-Zeit und die mysteriöse “Kreidebrücke”, und versucht freundlich, einem Seefahrer beim Kampf gegen das Kentern zu helfen. Auf einem steinernen Steg entdeckt der Jahrhundert-Reporter als erster Journalist weltweit eine Teststelle für “Sublubby Triple Pearls”, performt die spontanen Hits “Liebestraum” und “Schaum Of Love”, und warnt davor, an diesem Ort “arglos ins Wasser zu springen”. Weiter geht die Fahrt bei zünftig-basslastiger Popmucke in Richtung Dranske. An der vom Meer eingeschlossenen Straße zum Naturschutzgebiet “Wieker Bodden” trifft Buschka auf einen Camper, der von den Restriktionen der DDR-Zeit, dem langen Warten auf einen Urlaubsplatz oder auf den eigenen Trabi, und vom Urlaub auf Rügen erzählt.

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RÜGEN Teil 1

Erschienen im August 2008

Rügen Teil 1 Buschka ist in der Vorsaison 2008 zu Gast auf der Ostsee-Insel Rügen, und nimmt sich viel Zeit, Meer, Strand, Heide und Menschen zu entdecken. Allerdings strahlt die Sonne nicht wie im Bilderbuch, die See ist rauh, und es regnet häufig. Quasi “Rügen Off Season”. Alles beginnt in Stralsund mit der Fahrt über den neuen Rügen-Damm. Buschka und Jan entdecken in ihrem Leihwagen eine CD mit längst vergessen geglaubten “Disco-Krachern” aus den 80ern und 90ern, und bekommen auf der Fahrt zum Hotel erste Eindrücke von der Vielfalt der Insellandschaft. Nach dem Einchecken gehts gleich los zum 12-km-langen feinkörnigen Strand “Schaabe” bei Glowe. Bis auf ein paar Feuerquallen und vereinzelte Urlauber herrscht hier die “Ruhe vor dem Sturm”. Buschka ist vor allem mal wieder fasziniert von der Weite des Meeres. Zeit zum Barfußlaufen in der Gischt, zum Wellengucken, und für ein kurzes Interview mit einer Urlauberin. Auf dem Hotelparkplatz verrät eine “Ureinwohnerin” dann gleich zwei Geschichten rund um die bizarre Rügener Felslandschaft. Buschka und Jan machen sich auf den Weg, die letzten Sonnenstrahlen zu nutzen, zum Königsstuhl-Felsen im Nationalpark Jasmund!

Hier auf der STARTSEITE finden Sie immer ausschließlich die aktuelle Folge, in der LEISTE oben und im MENÜ rechts können Sie direkt die bisherigen Städte-Episoden anklicken, und im BLOG gibt´s darüberhinaus auch “klassische” Kurzartikel zu allen möglichen Themen, CD-Reviews, Berichte über Konzert- und Event-Besuche, uvm.

Download der Folge:

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DRESDEN Teil 9

Erschienen im August 2008

WIR FEIERN GEBURTSTAG!!
“BUSCHKA ENTDECKT DEUTSCHLAND” FEIERT AM 5. SEPTEMBER SEIN ZWEIJÄHRIGES JUBILÄUM!

Schicken Sie/ schickt uns JETZT ein Geburtstagsgrüße-Video, indem Sie/ Ihr kurz erzählt (maximal 1 Min.), was das Besondere an B.e.D. ist! Die schönsten werden am Anfang der Folge am 7. September “verewigt”!

Zu dieser Folge:
Mit einem dicken 44-Minüter verabschieden wir uns von Dresden. Was unsere abendlichen Bilder von der Neustadt nicht wirklich zeigen, ist die chaotische Atmosphäre in der dortigen weitläufigen Kneipengegend (Dresdner berichteten uns nach dem Dreh, die Gegend sei früher ein Ort der Improvisation, Begegnungen und Ideen gewesen - bei unserem Besuch dort herrschte allerdings eine regelrechte Verwahrlosung). Wir wurden z.B. davor gewarnt, die Punks zu filmen, die sich dort in Massen treffen (ob nun als deutliches Zeichen gegen Rechts oder warum auch immer - nach den “alten Idealen” sah es allerdings nicht aus, eher nach sinnlosem Saufgelage), weil es sonst direkt “auf die Fresse” gäbe. Auch, wenn Stuart in diesem Teil vielleicht den Eindruck erwecken möchte, in England gäbe es überhaupt keine Straßenschlägereien, Alkohol und Chaos hier und dort, muß man ihm Recht geben: was hier an hartem Alk offen durch die Straßen getragen wird, ist nicht mehr feierlich! Nach kurzen “Plaudereien” mit Neustädter Feierleuten brechen wir auf Stuarts Bitte den Dreh ab (Auch Jan war sehr unwohl - daß Leute von mehreren Seiten gleichzeitig an der Kamera rumgefummelt haben, war nur ein Grund dafür. U.a. hätte uns vor der Kneipe, die zu Beginn dieser Folge zu sehen ist, beinahe ein Kerl ein leeres Bierglas auf dem Kopf zerschlagen. Nein, nett war es hier wirklich nicht!). Am nächsten Morgen nimmt sich Buschka vor der Frauenkirche Zeit, mit zwei älteren Damen zu sprechen, die etwas über die Zeit vor der Zerstörung im II. Weltkrieg berichten. Auch die Jahre danach und vor allem die Vorgehensweise und Werte der DDR-Führung kommen zur Sprache. Zurück durch “idealisiert-kommunistisch” anmutende Hochhaus-Szenarien, erreicht das wackere B.e.D.-Team schließlich die S-Bahn zum Flughafen, in der Buschka von einer Mama mit ihrer kleinen Tochter noch Spannendes über deutsche Fastfood-Kultur erfährt. Danke und Tschüß Dresden!

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