DRESDEN Teil 7
Vor der malerischen Kulisse des Zwingers, hier und da durch die visuelle Würze von Baugerüsten und Holzprovisorien verfeinert, plaudert Buschka mit einer Gruppe redseliger Verwandten, die sich zur DDR-Zeit nie treffen konnten, über Reisen, den “Großen Wilden Westen”, Arbeitslosigkeit, Notstände in der Ärzteversorgung, Kinderkrippen, und das “Neuentdecken der Alten”. Auf dem Platz vor der Semperoper spricht Stuart über den Angriff auf Dresden während des Zweiten Weltkriegs, und bemerkt vor dem Polizeipräsidium, daß ihm das neue Blau der Wagen überhaupt nicht gefällt. In Sichtweite der imposanten ehemaligen Zigarettenfabrik “Yenidze” (in der u.a. die Marke “Salem” hergestellt wurde), auch “Tabakmoschee” genannt, kommt Buschka mit einer Gruppe Jugendlicher über Feiern, Arbeitsplätze und Integration ins Gespräch.
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